NoteWhisperer

Sprich, und es wird Text – Sprachnotizen aufnehmen, transkribieren, organisieren.

Gesprochene Gedanken, strukturierte Notizen

NoteWhisperer ist eine installierbare Web-App, die Sprachnotizen aufnimmt, automatisch transkribiert und als durchsuchbare, organisierte Notizen speichert – komplett ohne Server, ohne Konto, ohne Abo.

Aufnehmen, fertig: Die App transkribiert per Whisper – wahlweise in der Cloud oder über einen lokalen Whisper-Server im eigenen Netz –, erzeugt automatisch einen Betreff, ordnet die Notiz per KI der passenden Kategorie zu und fasst sie auf Wunsch zusammen. Alles liegt ausschließlich auf dem eigenen Gerät.

Statt eines Abos gilt „Bring your own Key“: Man hinterlegt den eigenen API-Schlüssel des gewählten KI-Anbieters – DeepSeek, OpenAI, Google Gemini oder Anthropic Claude – und zahlt nur die tatsächlichen API-Kosten, wenige Cent pro Audiominute.

  • PWA
  • Offline-first
  • Bring your own Key
  • 100 % Vanilla-Web
Startbildschirm von NoteWhisperer mit großem rotem Aufnahme-Button, Timer und schwebender Tab-Bar

NoteWhisperer direkt ausprobieren – kostenlos im Browser, ohne Konto.

App öffnen

Funktionen

Aufnehmen & Transkribieren

Vom Sprechen zum Text

  • Aufnahme mit Live-Pegelanzeige, Pause/Fortsetzen und Wake-Lock – der Bildschirm bleibt an
  • Transkription über OpenAI Whisper oder einen lokalen whisper.cpp-Server im eigenen Netz, automatischer Betreff per KI
  • Karaoke-Wiedergabe: Beim Abspielen der Original-Aufnahme läuft das Transkript mit und hebt den gerade gesprochenen Satz hervor
  • Funktioniert auch ohne API-Schlüssel – Browser-Diktat als kostenloser Fallback
  • Audiodateien importieren oder als installierte App direkt über das Teilen-Menü an NoteWhisperer schicken

Privatsphäre als Grundprinzip

Kein Server, kein Konto, kein Tracking

Notizen, Aufnahmen und API-Schlüssel existieren nur im Browser des Geräts (localStorage/IndexedDB). Die einzige Verbindung nach außen ist der direkte API-Call vom Gerät zum gewählten KI-Anbieter – ohne Zwischenstation.

Und mit einem lokalen Whisper-Server verlässt nicht einmal das Audio das eigene Netzwerk: Transkription funktioniert dann komplett offline.

Organisieren & Wiederfinden

Ordnung, die von selbst entsteht

  • Eigene Kategorien mit Icons, automatische Zuordnung per KI (abschaltbar)
  • Anpinnen wichtiger Notizen, Swipe-Gesten: links löschen, rechts kategorisieren
  • Volltextsuche über Betreff, Transkript und Zusammenfassung – mit hervorgehobenen Treffern
  • „Notizen fragen“: Ein KI-Assistent beantwortet Fragen anhand der eigenen Notizen
  • Papierkorb mit 30-Tage-Aufbewahrung und Wiederherstellen

KI-Werkzeuge

Der KI-Anbieter ist Wahlsache

  • Vier wählbare Anbieter für Betreff, Zusammenfassung, Übersetzung, Auto-Kategorisierung und „Notizen fragen“: DeepSeek, OpenAI (GPT), Google Gemini und Anthropic Claude – jeweils mit eigenem Schlüssel
  • Übersetzen in fünf Sprachen, mit Umschalter zwischen Original und Übersetzung
  • KI- und Whisper-Modelle frei konfigurierbar (z. B. Claude Haiku oder Sonnet), sinnvolle Standards sind vorbelegt

Offline & Datensicherheit

Funktioniert auch ohne Netz

  • Die App startet und funktioniert offline; Aufnahmen ohne Netz werden zwischengespeichert und automatisch nachtranskribiert – mit lokalem Whisper-Server klappt sogar die Transkription selbst offline
  • ZIP-Export aller Notizen als Markdown, JSON-Backup mit Import (Zusammenführen statt Überschreiben)
  • Updates werden automatisch erkannt und per Tipp eingespielt

Für wen? Drei Beispiel-Personas

Als UX-Designer denke ich in Personas – auch beim eigenen Projekt. Drei Szenarien zeigen, wie unterschiedlich NoteWhisperer genutzt wird:

Die Meeting-Jongleurin

Lena, 34 – Produktmanagerin

„Nach dem dritten Meeting weiß ich nicht mehr, was im ersten besprochen wurde.“

Lena nimmt Meetings und spontane Ideen zwischen zwei Terminen auf. Whisper transkribiert, die KI erzeugt Betreff und Zusammenfassung – und vor dem Follow-up fragt sie einfach ihre Notizen: „Was hatten wir zur Q3-Planung festgehalten?“

  • Zusammenfassungen
  • „Notizen fragen“
  • Auto-Kategorien

Der Datenschutzbewusste

Jonas, 41 – Software-Entwickler

„Meine Sprachnotizen gehen niemanden etwas an – auch keinen Cloud-Anbieter.“

Jonas betreibt einen whisper.cpp-Server im Heimnetz: Sein Audio verlässt das eigene Netzwerk nicht, transkribiert wird auch komplett offline. Notizen und Schlüssel liegen nur im Browser, gesichert wird per JSON-Backup – auf seine eigene Festplatte.

  • Lokaler Whisper-Server
  • Offline
  • JSON-Backup

Die Alltagsorganisiererin

Miriam, 29 – immer unterwegs

„Die besten Ideen kommen beim Laufen – und sind beim Duschen wieder weg.“

Einkaufsliste auf dem Heimweg, Urlaubsideen beim Spaziergang: Miriam diktiert einfach los – ganz ohne API-Schlüssel, über das kostenlose Browser-Diktat. Wiedergefunden wird alles per Volltextsuche, aussortiert per Swipe.

  • Browser-Diktat
  • Volltextsuche
  • Swipe-Gesten

Der Student

Tim, 22 – Informatikstudent

„Noch ein Abo? Ein paar Cent pro Vorlesung kann ich mir eher leisten.“

Tim zeichnet Vorlesungen und Lerngruppen auf – dank Wake-Lock bleibt der Bildschirm dabei an. Beim Wiederholen hört er die Aufnahme mit mitlaufendem Transkript in der Karaoke-Ansicht und exportiert alles als Markdown in sein Notizsystem. Statt Abo zahlt er nur die tatsächlichen API-Kosten.

  • Karaoke-Wiedergabe
  • Markdown-Export
  • Bring your own Key

Die Meeting-Jongleurin

Lena, 34 – Produktmanagerin

„Nach dem dritten Meeting weiß ich nicht mehr, was im ersten besprochen wurde.“

Situation

Sechs bis acht Termine am Tag, dazwischen Slack, Jira und Flur-Gespräche. Wichtige Entscheidungen verteilen sich auf Post-its, Chat-Verläufe und ihr Gedächtnis – Protokolle schreibt sie abends, wenn überhaupt.

So nutzt sie NoteWhisperer

  • Meetings nimmt sie direkt auf; die KI liefert Betreff und Zusammenfassung, die Auto-Kategorisierung sortiert alles unter „Meetings“
  • Wichtige Entscheidungen pinnt sie an, damit sie oben bleiben
  • Vor dem Follow-up stellt sie Fragen an ihre Notizen: „Was hatten wir zur Q3-Planung festgehalten?“
  • Zusammenfassungen lässt sie bei Bedarf neu generieren – mit dem KI-Anbieter ihrer Wahl
  • Zusammenfassungen
  • „Notizen fragen“
  • Anpinnen
  • Auto-Kategorien

Der Datenschutzbewusste

Jonas, 41 – Software-Entwickler

„Meine Sprachnotizen gehen niemanden etwas an – auch keinen Cloud-Anbieter.“

Situation

Eigener Homeserver im Keller, Passwort-Manager selbst gehostet. Diktier-Apps, die Audio auf fremde Server schicken oder ein Abo verlangen, kommen ihm nicht ins Haus.

So nutzt er NoteWhisperer

  • Transkribiert über einen whisper.cpp-Server im Heimnetz – sein Audio verlässt das eigene Netzwerk nie
  • Unterwegs ohne Netz aufgenommene Notizen werden zu Hause automatisch nachtranskribiert
  • JSON-Backups landen auf dem NAS, der Markdown-Export in seinem Wiki
  • Als Entwickler schätzt er den überschaubaren Quellcode: 100 % Vanilla-JS, keine einzige Dependency
  • Lokaler Whisper-Server
  • Offline
  • JSON-Backup
  • Kein Tracking

Die Alltagsorganisiererin

Miriam, 29 – immer unterwegs

„Die besten Ideen kommen beim Laufen – und sind beim Duschen wieder weg.“

Situation

Zwischen Job, Familie und Alltag kommen ihr die besten Einfälle unterwegs – beim Laufen, im Auto, an der Supermarktkasse. Fürs Tippen ist da keine Hand frei, und Zettel gehen verloren.

So nutzt sie NoteWhisperer

  • Diktiert über das kostenlose Browser-Diktat – ganz ohne API-Schlüssel und Einrichtung
  • Einkaufslisten, Urlaubsideen, Erinnerungen: per Swipe kategorisiert, per Volltextsuche wiedergefunden
  • Versehentlich gelöscht? Der Papierkorb bewahrt Notizen 30 Tage lang auf
  • Wenn sie später mehr will, ergänzt sie einfach einen eigenen KI-Schlüssel
  • Browser-Diktat
  • Volltextsuche
  • Swipe-Gesten
  • Papierkorb

Der Student

Tim, 22 – Informatikstudent

„Noch ein Abo? Ein paar Cent pro Vorlesung kann ich mir eher leisten.“

Situation

Fünftes Semester, Notizen in Obsidian, Budget knapp. Beim Mitschreiben in der Vorlesung hört er nur mit halbem Ohr zu – und noch ein Monats-Abo ist schlicht nicht drin.

So nutzt er NoteWhisperer

  • Zeichnet Vorlesungen und Lerngruppen komplett auf – Wake-Lock hält das Display wach
  • Beim Nachbereiten läuft das Transkript in der Karaoke-Ansicht synchron zur Aufnahme mit
  • Der ZIP-Export als Markdown wandert direkt in seinen Obsidian-Vault
  • Zahlt nur API-Kosten in Cent-Höhe und stellt bewusst günstige Modelle wie Claude Haiku ein
  • Karaoke-Wiedergabe
  • Markdown-Export
  • Bring your own Key
  • Modellwahl

Einblicke in die App

Laufende Aufnahme mit Timer, animierter Pegelanzeige sowie Stopp- und Pause-Button
Aufnahme mit Live-Pegelanzeige
Notizen-Übersicht mit Suchfeld und Notizen, gruppiert in die Kategorien Ideen, Aufgaben und Meetings
Notizen, automatisch kategorisiert
Volltextsuche nach „Südtirol“ mit farblich hervorgehobenen Treffern in Betreff und Transkript
Volltextsuche mit hervorgehobenen Treffern
Detailansicht einer Notiz mit KI-Zusammenfassung eines Team-Meetings, Kategorie-Badge und Aktionen wie Übersetzen, Anpinnen und Teilen
Notiz-Detail mit KI-Zusammenfassung
Onboarding-Dialog „Dein eigener API-Schlüssel“, der das Bring-your-own-Key-Prinzip erklärt und ein Eingabefeld für den OpenAI-Schlüssel zeigt
Onboarding: „Bring your own Key“
Notizen-Übersicht im Dunkelmodus mit denselben Kategorien und der schwebenden Glas-Tab-Bar
Dunkelmodus
NoteWhisperer auf dem Desktop: Notizen-Übersicht im mehrspaltigen Layout mit seitlicher Glas-Navigation
Desktop: Seiten-Navigation und mehrspaltiges Layout

Design: „Liquid Glass“

Die Oberfläche folgt konsequent dem iOS-27-Look: schwebende Glas-Tab-Bar, Kapsel-Buttons, Glanzlichter und große Radien.

Das Erscheinungsbild lässt sich in den Einstellungen frei anpassen: Hell- oder Dunkelmodus – wahlweise automatisch der Systemeinstellung folgend – und dazu vier wählbare Farbthemen: Violett, Blau, Grün und Rosé. So macht jeder die App zur eigenen.

NoteWhisperer ist responsive gestaltet: aufs iPhone zugeschnitten, mit Seiten-Navigation und mehrspaltigem Layout auf iPad und Desktop. Ein Onboarding beim ersten Start erklärt das „Bring your own Key“-Prinzip, richtet Kategorien ein und führt durch die Wahl des KI-Anbieters samt Schlüssel-Eingabe.

Personalisierungs-Einstellungen mit Umschalter für System, Hell und Dunkel sowie vier Farbthemen: Violett, Blau, Grün und Rosé
Erscheinungsbild und Farbthema in den Einstellungen
Startbildschirm von NoteWhisperer im Dunkelmodus mit rotem Aufnahme-Button und Glas-Tab-Bar
Das Ergebnis: Dunkelmodus
NoteWhisperer auf dem Desktop im Dunkelmodus: Notizen-Übersicht im mehrspaltigen Layout mit seitlicher Glas-Navigation
Der Dunkelmodus zieht sich bis aufs Desktop-Layout durch

Technik unter der Haube

  • 100 % Vanilla-Web: HTML, CSS, JavaScript – kein Framework, kein Build-Schritt, keine einzige Laufzeit-Dependency
  • PWA mit Service Worker: Offline-Shell, Update-Flow, Web Share Target – installierbar auf iOS, Android und Desktop
  • Multi-Provider ohne SDK: DeepSeek, GPT und Gemini laufen über OpenAI-kompatible Endpoints, Claude über einen eigenen Adapter für die Anthropic Messages API – alles direkt aus dem Browser, weiterhin ohne einzige Dependency
  • Lokale Transkription: Alternativ zur Cloud übernimmt ein whisper.cpp-Server im eigenen Netz die Transkription – das Audio verlässt das Netzwerk nicht
  • Audio-Pipeline: MediaRecorder + Web Audio API (Pegel-Meter), Web Speech API als Transkriptions-Fallback, Wake Lock API
  • Karaoke-Ansicht: Whisper mit verbose_json-Zeitstempeln synchronisiert Transkript und Wiedergabe
  • Eigener ZIP-Writer: inklusive CRC32 in reinem JavaScript – auch der Export braucht keine Bibliothek
  • Liquid-Glass-Design: ausschließlich mit modernem CSS (backdrop-filter, color-mix, :has())
  • Service Worker
  • MediaRecorder
  • Web Audio API
  • Web Speech API
  • Wake Lock API
  • IndexedDB
  • OpenAI Whisper
  • whisper.cpp
  • DeepSeek
  • OpenAI GPT
  • Google Gemini
  • Anthropic Claude

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